Grafikdesign
Kommunikationsdesign
Editorial Design

Potenzial

Ich gestalte für Sie die verschiedensten Medien im Printbereich. Vom kleinen Flyer bis hin zum Messestand-Konzept – bei mir sind Sie richtig. Unter Beachtung Ihres Corporate Designs finden ich für Sie prägnante Lösungen zur Gestaltung Ihrer Medien. Gern bin ich Ihnen auch bei der Druckbetreuung behilflich und übernehmen die Kommunikation mit der Druckerei.

Was ist Grafikdesign?

Alles frisch gedruckt!

Grafikdesign ist unter anderem die Gestaltung von Printprodukten wie die klassischen Medien Zeitschriften, Bücher, Plakate oder Broschüren. Insbesondere spielen die Typografie, Werbung, Illustration und Fotografie hier eine entscheidende Rolle. Wichtige Bestandteile des Grafikdesign sind u.a.:


  • Editorial Design (Zeitschriften & Zeitungen)
  • Broschüren
  • Flyer/Faltblätter
  • Bücher
  • Plakate
  • Verkaufsunterlagen (Produktbeschreibungen, Handouts, Exposés)
  • Teile des Corporate Design
  • Postkarten
  • Messegrafiken (Banner, Roll-Up)

BEGRIFFSKLÄRUNG ZUM THEMA Grafikdesign

Jede Berufsgruppe wirft mit Fachtermini um sich, als wären diese das normalste der Welt. Sind Sie aber nicht. Deshalb habe ich die wichtigsten Begriffe zum Thema Webdesign für Sie zusammengefasst. Aber natürlich können Sie mich auch gern in einem persönlichen Gespräch auch darauf ansprechen.

CMYK steht für Cyan, Magenta, Yellow und Key (Schwarz) und zusammen bilden die 4 Farben die Grundfarben beim Druck. RGB steht für Rot, Grün und Blau und wird im digitalen Bereich verwendet. Unsere Monitore zeigen nur RGB Farben an. Deshalb ist das Druckergebnis und die Monitoranzeige nie zu 100% stimmig. Monitore und Drucker können und sollten im professionellem Bereich kalibiert werden. Sind sie nicht kalibriert, sehen die Farben an zwei Monitoren unterschiedlich aus. Genauso verhält es sich mit Druckern. Um nicht ständig eine andere Farbe auf seinen Printprodukten entdecken zu müssen, sollte man nicht ständig die Druckerei wechseln. Ein Probedruck ist ebenfalls empfehlenswert.

Die 4 Grundfarben im Druckbereich CMYK lassen sich noch durch Sonderfarben oder auch Volltonfarben ergänzen. In Deutschland werden hauptsächlich HKS oder PANTHONE Farben verwendet. Bei Folienschnitten (z.B. Fensterbeklebungen) hat man die Auswahl aus einer Vielzahl von RAL-Tönen. Sonderfarben erfreuen sich besonderer Beliebtheit, weil sie egal aus welcher Druckerei sie kommen, immer gleich aussehen. Aus verschiedenen Farbfächern lassen sich in einem Corporate Design Manual die gewünschten Sonderfarben festlegen.

Printprodukte werden meist auf ein größeres DIN-Format gedruckt, als die eigentliche Größe benötigt. Das liegt daran, dass Elemente wie Passermarken und Schnittmarken das eigentliche Format umsäumen. Ebenso ist die Beschnittzugabe eine Erweiterung des Endformates, die verhindern soll, dass beim Beschneiden dünne weiße Linien (Blitzer) an der Außenkante entstehen, wenn der Schnitt ein wenig von der Ideallinie abweicht.  

Die Bildauflösung im Printbereich liegt meistens bei 300dpi. Sollen allerdings großformatige Plakate oder Planen gedruckt werden, sollte man mit einer Auflösung von ca. 100 – 150dpi rechnen. Die Bildauflösung ist nötig, um ein optimales Druckergebnis zu erhalten. Ist man sich nicht sicher welche Auflösung für welches Format geeignet ist, wendet man sich am besten an die Druckerei.

Wie geht es nach dem Druck weiter? Genau das Thema steckt hinter der Druckveredlung. Ein Lack, eine Prägung, eine besondere Faltung – hier hat man die Qual der Wahl. Aber genau das macht den Druck so besonders und verschafft ihm einen großen Vorteil gegenüber der Onlinebranche. Den Druck kann man fühlen und riechen. Es ist immer wieder schön, etwas frisch gedrucktes mit einem haptischen Effekt in den Händen zu halten.

Als Blindtext wird der Platzhaltertext bezeichnet. Liefert der Kunden noch unfertige oder gar keine Text, arbeitet man mit Blindtext. Damit kann man sich die Wirkung der Gesamtposition vorstellen und schon Feinheiten wie Schriftgröße und Zeilenabstand festlegen.

Der Satzspiegel ist ein Begriff aus dem Editorial Design. Im Zeitungs- und Zeitschriftenlayout findet er fast täglich Verwendung. Der Satzspiegel ist auf einer Seite der Bereich, der von den Seitenrändern umschlossen wird. Der Satzspiegel ist die Nutzfläche für den Inhalt.

Als Serifen bezeichnet man die mehr oder weniger ausgeprägten "Füße" an den einzelnen Buchstabenenden. Die wohl bekannteste Serifenschrift ist die "Times". Der Kenner teilt die Serifenschriften noch in unterschiedliche Klassifikationen ein.

 

Referenzen

in Webdesign, Corporate Design & Grafikdesign

Nach fast 10jähriger Berufserfahrung – im angestellten Verhältnis und als Freelancer – weiß ich auf was es im Webdesign ankommt. Zufriedene User sind potenzielle Kunden.

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